
Zutaten:
für den Teig:
8 dag Honig
Lebkuchengewürz (Gibt’s im Packerl zu kaufen - davon ca die Hälfte dem Teig hinzufügen. Wer’s lieber selbst mischt, der nehme: je eine Messerspitze Zimt, Ingwer, Nelken, Kardamom, Muskatblüte und Zitronenschale)
28 dag Roggenmehl
5 dag Weizenmehl
18 dag Staubzucker
2 Eier
1/2 Teelöffel Natron
1 Ei zum Bestreichen
Milch nach Bedarf
eventuell ungeschälte Mandeln zum Verzieren
für die Glasur:
1 Zitrone
1 Eiklar
20 dag Zucker
Zubereitung:
- Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Kochlöffel verrühren. Sobald eine feste Masse entstanden ist, mit der Hand gut durchkneten. Nach Bedarf Milch hinzufügen.
- Teig entweder eine Nacht lang im Kühlschrank oder eine Stunde lang im Tiefkühlfach rasten lassen.
- Masse auf gut bemehlter Fläche auswalcken (etwa 5 mm dick), Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
- Nun mehrere Stunde rasten lassen.
- Vor dem Backen mit Ei bestreichen. Jene Lebkuchen, die nicht glasiert werden sollen mit ungeschälten Mandeln verzieren.
- Schließlich ins gut vorgeheizte Backrohr stellen und bei 200° Umluft ca 10 - 15 Minuten goldbraun backen lassen.
Glasur:
- Zucker und Eiklar mit etwas Zitronensaft verühren.
- Aus einem Stück Backpapier ein Stanitzel rollen und mit Tixo fixieren. Ein winziges Stück der Spitze wegschneiden, so dass ein Loch entsteht, und Glasur einfüllen. (Achtung: nur ein wenig und immer wieder nachfüllen. Wenn man gleich die ganze Glasur einfüllt, geht leicht etwas schief.)
- Die ausgekühlten Lebkuchen können nun mit Zitronenzuckerguss verziert werden.
Zubereitungszeit insgesamt: max. 1 Nacht und 1 Tag (inklusive Rastzeit und Küche putzen)